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Das Warten hat bald ein Ende, die Fußball-Europameisterschaft steht vor der Tür. Vom 8. Juni bis zum 1. Juli 2012 findet das Turnier in Polen und der Ukraine statt. Die deutschen Fans können es kaum erwarten, bis endlich der Startschuss fällt, denn die Chancen der Nationalelf, Europameister zu werden, stehen so gut wie lange nicht mehr.

Einige Spieler stoßen später hinzu

Bundestrainer Joachim Löw steht vor einer großen Herausforderung während der Vorbereitung, da er in den ersten Tagen auf einen Großteil seiner Stammelf verzichten muss. Grund hierfür ist um einen das DFB-Pokalendspiel in Berlin am 12. Mai zwischen Bayern München und Borussia Dortmund. Zum anderen spielen die Bayern genau eine Woche später am 19. Mai das Finale der Champions League in der Allianz Arena gegen den FC Chelsea. Das bedeutet für Jogi Löw, dass sowohl die Dortmunder Akteure als auch die Münchner Kicker später zur Nationalmannschaft stoßen und ins Mannschaftstraining einsteigen werden. Der Bundestrainer wird deshalb wohl mehr als die ursprünglich geplanten 23 Spieler für den vorläufigen Kader nominieren, damit er ausreichend Leute zur Verfügung hat, um die gewünschten Spielzüge bereits einzustudieren.

Wo trainieren unsere Jungs?

Die deutsche Nationalelf kommt in der Zeit vom 11. bis 18. Mai zur Regeneration auf Sardinien zusammen. Dort soll der erste Grundstein für den Titel gelegt werden. Danach geht es nach Tourettes in Frankreich, wo ein Trainingslager stattfinden wird. Hier wird Jogi Löw seine Männer auf das einstimmen, was sie während des Turniers erwarten wird. Alle Eventualitäten werden dabei berücksichtigt. Dazu gehört sicherlich das Spiel in Unterzahl, falls ein Akteur mit einer Roten Karte vom Platz fliegt, oder die Umstellung der Taktik, wenn das Team in Rückstand gerät. Was sie gelernt haben, können die deutschen Kicker in den Testspielen am 26. Mai gegen die Schweiz und am 31. Mai gegen Israel zeigen. Der Bundestrainer wird die Münchner Spieler im ersten Testspiel nach dem anstrengenden Champions-League-Finale höchstwahrscheinlich noch nicht einsetzen, da dieser Termin noch zu früh kommt. Ob das ein Nachteil ist, wird der Zuschauer spätestens beim ersten Gruppenspiel gegen Portugal beurteilen können. Am 4. Juni ist es soweit und die Mannschaft reist in ihr EM-Quartier nach Gdansk. Dort wird dem Team der nötige Feinschliff für das erste Spiel am 9. Juni verpasst.

Reif für den Titel?

Trotz einiger widriger Umstände in der Vorbereitung ist die Nationalelf heiß auf den Titel. Es wird auch langsam Zeit, dass Spanien in einem wichtigen Turnier geschlagen wird. Die Zeichen könnten nicht günstiger sein, nachdem Bayern München die spanische Übermannschaft Real Madrid aus der Champions League warf. Vielleicht gibt die Finalteilnahme der Bayern den nötigen Schub für die Nationalelf, um den letzten Schritt Richtung Europameisterschaft zu machen. Die Fans jedenfalls sehnen sich endlich nach einer Trophäe.

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Slackline: Fitness auf der Leine

Sind Sie auf der Suche nach einer sportlichen Herausforderung oder wollen Sie einfach mal etwas Neues ausprobieren? Vielleicht ist eine Slackline dann genau das Richtige für Sie. Slacklining gilt als neue Trendsportart, bei der auf einem dehnbaren Schlauch- oder Gurtband balanciert wird, ähnlich wie beim Seiltanz. Slacken, wie dies umgangssprachlich gern genannt wird, kann jeder. Sie brauchen dafür nur eine gute Mischung aus Konzentration, Balance und Koordination – und natürlich eine Slackline.

Fangen Sie behutsam an

Für Anfänger auf der Slackline bietet sich eine Wiese als idealer Untergrund an. Allein schon, weil Neulingen empfohlen wird, barfuß zu slacken, um ein Gefühl für die Bewegungen der Slackline zu bekommen. Viel Vorbereitung oder Material brauchen Sie nicht. Slacklines gibt es in verschiedenen Breiten, Längen und Dehnungsgraden überall zu kaufen. Zwei Bäume oder Geländer, zwischen die die Slackline gespannt wird, finden sich auch schnell. Wenn Sie Anfänger sind, probieren Sie das Slacken am besten zuerst auf breiteren Bändern. Fünf Zentimeter sollten es schon sein. Das macht das Balancieren einfach und damit auch sicherer. Achten Sie außerdem auf die richtige Dehnung. Jedes gute Geschäft wird Ihnen als Anfänger härtere Lines empfehlen. Das Slacken kommt ursprünglich aus dem Klettersport, aber deswegen müssen Sie Ihre Slackline nicht in großer Höhe befestigen. Bleiben Sie zum Ausprobieren ruhig nahe dem Boden, auf Kniehöhe zum Beispiel. So können Sie einen möglichen Sturz gut abfangen und die Verletzungsgefahr minimieren.

Spezielle Lines für ambitionierte Slacker

Slacken ist für die meisten Menschen vor allem eines – der pure Spaß. Sie brauchen dafür weder besondere Sportkleidung, noch ein großes Aufwärmtraining. Sehen Sie das Slacken als Freizeitbetätigung, obwohl es natürlich auch als richtiger Sport ausgeübt werden kann. Es gibt verschiedene Arten von Slacklines, die sowohl für Ungeübte als auch für Könner geeignet sind. Einfache Moves sind das Gehen, Stehen, Umdrehen, Rückwärtsgehen, Hinlegen oder Hinsetzen auf der Slackline. Die dafür benötigten “Lowlines” können Sie jederzeit in Ihrem Garten aufbauen. Schwieriger wird es hingegen bei sogenannten High- oder Waterlines, die, wie ihr Name es vermuten lässt, in großer Höhe oder über Gewässern gespannt werden. Für Anfänger sind diese speziellen Slacklines allerdings ungeeignet.

Langeweile der Ursprung dieser Trendsportart

Geslackt wird bereits seit Anfang der 80er-Jahre, als Kletterer im Yosemite Nationalpark in den USA aus Langeweile damit anfingen, ihre Balance auf Absperrketten zu üben. Seither hat sich das Slacken über die ganze Welt verbreitet und ist zu einer Sportart für Jung und Alt geworden. Doch was bei erfahrenen Slackern leicht aussieht, ist für Neulinge erstmal eine sehr wackelige Angelegenheit. Daher sollten Sie anfangs nicht allein auf der Slackline üben und auch immer ein Auge auf Ihre Kinder haben, wenn diese die Slackline mitbenutzen. Mit ein bisschen Hilfestellung werden Sie den Dreh aber schnell heraushaben. Dann steht dem Vergnügen auf der Slackline nichts mehr im Weg.

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Mit etwas Sport und einem ausgeglichenen Bewegungsprogramm hat man den Kampf gegen die überflüssigen Pfunde meistens schon fast gewonnen. Aber natürlich bringt kein Gymnastikprogramm der Welt auf Dauer viel, wenn man sich nicht auch entsprechend ernährt. Das bedeutet aber nicht, dass man gleich hungern und fasten muss. Vielmehr kommt es darauf an, was man nach der Gymnastik oder dem Sport zu sich nimmt. Und eines gilt dabei immer: Fast Food sollte es nicht sein. Aber was genau sollte man dann essen?

Obst und Gemüse sind immer eine gute Wahl

Lebensmittel, die ohnehin in einem gesunden Ernährungsplan vertreten sind, unterstützen auch ein ausgewogenes Sportprogramm perfekt. Zum einen währen das natürlich Obst und Gemüse in allen erdenklichen Sorten – obwohl man es vor allem bei sehr süßen Früchten nicht übertreiben sollte. Bestes Beispiel hierfür sind Bananen. Besser geeignet sind Früchte, die eine minimal bittere Note haben wie etwa Äpfel, Ananas und Erdbeeren. Diese liefern dem Körper nicht nur kostbaren Fruchtzucker, sondern auch jede Menge andere Stoffe, die dieser vor allem nach dem Sport zu schätzen weiß. Sehr ähnlich sieht es natürlich auch mit Gemüse aus. Karotten, Zucchini und Auberginen sind wahre Nährstoffbomben. Tomaten und Gurken liefern hingegen eher viel Flüssigkeit. Auch die ist nach dem Sport aber für den Körper Gold wert.

Was darf man sonst noch essen?

Eine gesunde Ernährung umfasst aber niemals nur Obst und Gemüse. Um während und auch nach dem Sport Kraft tanken zu können, braucht der Körper ebenso Fette und Kohlenhydrate. Diese sollten allerdings immer nur in begrenzten Mengen zugeführt und bestenfalls durch andere Speisen aufgewertet werden. Also nicht ausschließlich Kartoffeln oder Nudeln, sondern besser in Kombination mit viel Gemüse. Mit Fett sind hier übrigens nicht deftige Soßen oder fettiges Fleisch gemeint. Beides ist im Rahmen einer leichten Ernährung nur zu ganz kleinen Teilen bzw. gar nicht erlaubt. Geeigneter ist Pflanzenfett. Zum Beispiel in Form von reiner Margarine oder pflanzlichem Öl. Letzteres sollte aber nicht in der Pfanne zubereitet, sondern zum Beispiel in kleinen Mengen über den Salat geträufelt werden. Und: Auch wenn es nicht wirklich das Essen betrifft, sollte doch immer auch darauf geachtet werden, dass man während und nach der Gymnastik viel Wasser zu sich nimmt.

Sportlich und gesund ernähren

Bei der Gymnastik und beim Sport an sich wird Körper oft sehr beansprucht. Daher ist es auch dann wichtig, auf leichte Kost umzusteigen, wenn man grundsätzlich vielleicht gar nicht abnehmen will. Sprich: Auch wenn eigentlich nichts gegen eine gelegentliche Portion Pommes sprechen mag, sollte diese niemals direkt nach dem Sport gegessen werden. Muss und möchte man allerdings auf seine Linie achten, sollte man Speisen wie diese ohnehin meiden.

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Fitnessübungen auf der Spielekonsole

Anfeuerungen vom teuren Trainer im Fitnessstudio war gestern, heute kommt der Trainer in digitaler Form auf den Bildschirm direkt zu Ihnen nach Hause! Auf ähnlichem Weg preisen Spiele-Publisher die neuen Möglichkeiten des Sporttreibens auf der Spielekonsole an. Doch sind Spielekonsolen tatsächlich eine geeignete Alternative zu herkömmlichen Trainingsmethoden?

Konsole als Alternative zum Fitness-Studio

Wenn Sie Ihren Körper fit halten möchten oder durch den richtigen Muskelaufbau in Form kommen wollen, dann reicht Joggen allein nicht aus. Natürlich verliert man mit entsprechender Regelmäßigkeit und Disziplin dabei so manches Kilo, aber Kraft in den Armen, dem Rücken oder der Brust entwickelt man auf diese Weise nicht. Moderne Konsolenspiele bieten eine ganze Reihe an Trainingsmöglichkeiten. Während einige Konsolen nur die Bewegung der Arme erfassen oder die Ausführung der Übungen durch ein Balanceboard überprüfen, scannen andere Systeme gleich den ganzen Körper mithilfe einer Kamera, sodass die Bewegungen des Spielers sehr genau analysiert werden und ein entsprechend gutes Feedback gegeben werden kann. Dennoch: Übungen, Trainingsrhythmus und Feedback bleiben auch mit einem solchen System begrenzt. Zudem kann der Trainierende keine Fragen stellen, die vielleicht aufkommen. Es geht daher nichts über den Rat eines fachkompetenten Trainers.

Abwechslung beim Training ist wichtig

Ob beim Spielen vor der Konsole oder im Fitness-Studio: Die Motivation darf nicht plötzlich auf der Strecke bleiben. Die Herausforderungen im Training bzw. im Spiel sollten angemessen sein. Wenn Sie tagtäglich, Woche für Woche immer nur dieselben Übungen in gleichbleibendem Takt ausführen, ist mit der Zeit auch keine Leistungssteigerung mehr zu erwarten. Dies gilt für das Trainieren in Fitness-Studios genauso wie vor dem Fernseher. Um längere Zeit von der Konsole gefordert zu werden, kann es nicht schaden, wenn Sie einen Trainingsplan erstellen, den sie alle vier bis sechs Wochen anpassen. Auf diese Weise erhalten Ihre Muskeln immer wieder neue Herausforderungen, auf die es sich einzustellen gilt. Das Problem eines jeden Fitness-Konsolenspiels ist, dass Sie Abwechslung ab einem gewissen Punkt nur durch ein neues Spiel finden können. Dies soll nicht bedeuten, Ihr zuvor verwendetes Spiel sei dann vollkommen nutzlos geworden und kann nie wieder verwendet werden. Im Gegenteil, denn im Grunde lassen sich die Übungen mehrerer Spiele miteinander kombinieren, um ganz neue Herausforderungen zu schaffen.

Konsolenspiele erleichtern den Einstieg

Einer der größten Vorteile von Fitness-Spielen ist der äußerst motivierende Einstieg. Dank Punktetabellen und Auszeichnungen steht nicht das Gefühl der Anstrengung im Vordergrund, sondern das Spiel selbst. Wie bei jedem anderen Spiel möchte man die Ziele nicht in erster Linie erreichen, um fit zu werden. Vielmehr geht es darum, die Herausforderungen des Spiels zu meistern. Fitness-Konsolenspiele können dabei helfen, den Spaß an Bewegung neu für sich zu entdecken. Zusätzlich bieten sich Spiele dieser Art auch in Kombination zum Training im Fitness-Studio an. Auch als leidenschaftlicher Sportler, sollte man die Augen vor den neuen digitalen Trainern daher nicht verschließen.

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Crossfit: Workout für Hartgesottene

Schnell und gezielt abnehmen und das ohne Rücksicht auf Verluste? Jeder, dem körperliche Anstrengung, soweit sie der eigenen Fitness dient, nichts ausmacht, ist bei der neuen Crossfit-Methode genau richtig. Doch das Workout, das auf dem Trainingsprogramm der US-Marines beruht, ist wirklich nichts für zartbesaitete und sanfte Seelen. In den Vereinigten Staaten ist die neue und dennoch alte Trainingsvariante übrigens gerade der neueste Trend.

Promis schwören auf Crossfit

Stars und Sternchen wie Heidi Klum, Sarah Connor und Jessica Alba schwören seit geraumer Zeit darauf, durch ein hartes, scheißtreibendes Training abzunehmen. Dafür bedienen sie sich des Crossfit-Trainings, bei dem man wahrhaftig wie ein US-Marine trainieren muss. So manch einer mag nun über diese Beschreibung schmunzeln – doch bei dieser Methode kann einem schon mal das Lachen vergehen. Jedenfalls bis man die ersten deutlichen Erfolge spüren und sehen kann. Und das soll laut Experten, Fans und Kennern des Crossfit-Verfahrens sehr schnell passieren. Sicherlich ist dies vor allem für diejenigen interessant, die noch schnell bis zum kommenden Hochsommer ein paar überflüssige Speckröllchen loswerden wollen – oder vielleicht auch mehr als nur ein paar. Aber was genau bedeutet das? Was sollte man wissen, bevor man sich auf das Abenteuer einlässt? Und was sollte man unbedingt beachten?

Crossfit ist nicht für jeden geeignet

Crossfit ist “nichts für Weicheier”, wie viele Trainer und Anhänger gerne und immer wieder betonen. Das bedeutet aber auch, dass Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen oder anderen starken körperlichen Beschwerden sich hier besser zurückhalten sollten. Denn beim Crossfit geht es in erster Linie darum, den Teilnehmer während der Trainingseinheiten an seine körperlichen Grenzen zu bringen – und das natürlich unter professioneller Aufsicht. Die Übungen sind sehr unterschiedlich: von Jumpsteps über Liegestützen bis hin zu Crunches und Seilsprüngen. Im Vordergrund stehen dabei die Wiederholungen der Übungen. Jeder Teilnehmer trainiert wortwörtlich so lange, bis er nicht mehr kann. Jedenfalls am Anfang. Mit der Zeit verbessern sich nämlich die Ausdauer, die Muskelkraft, die Koordination und somit auch die Belastungsgrenze des Körpers. Genau das ist aber auch Ziel des Ganzen. Und: Alle Übungen müssen innerhalb einer begrenzten Zeit absolviert werden.

Wie sinnvoll ist Crossfit wirklich?

Die Crossfit-Methode scheint tatsächlich zu halten, was sie verspricht. Davon zeugen unzählige begeisterte Anhänger weltweit. Fakt ist aber auch, dass sich das Workout bei Weitem nicht für jeden eignet, den es interessieren könnte. Denn hier fängt man nicht wirklich klein an, sondern verlangt seinem Körper von Anfang an alles ab. Schafft man das Pensum nicht, versucht man es beim nächsten Mal erneut – solange bis man es schafft. Und dann setzt man sich neue Grenzen. Fazit: Die Crossfit-Methode ist bestens für all diejenigen geeignet, die sich selbst auf die Probe stellen wollen – vorausgesetzt, es bestehen keine gesundheitlichen Bedenken.

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